Führung im Hällisch-Fränkischen Museum

"«Kunstform Marionette» Was Marionetten mit Politik, Umwelt und Wirtschaft zu tun haben?

Ein Schwerpunkt dieser Ausstellung ist die gesellschaftskritische Inszenierung «~ºC+ Ein paar Grad plus – die Klimakonferenz», über die aktuell ein Dokumentarfilm fürs Kino entsteht. Ein Trailer dazu wurde bereits auf der Klimakonferenz in Glasgow im letzten November gezeigt. Mit Szenen aus diesem Projekt möchten wir, Marlene Gmelin und Detlef Schmelz, Menschen jeden Alters – durch die Kraft der Puppe – für die Klimaproblematik sensibilisieren.  Wir wissen, dass wir - ohne zu moralisieren - mit der Marionette die Betrachter emotional berühren und so -ohne zu moralisieren-  einen effektiven Beitrag zu dieser Frage leisten können. Deshalb ist es uns ein Anliegen, dass Sie von diesem Projekt und auch dieser Ausstellung Kenntnis haben.  Unter https://www.kunstform-marionette.eu/projekte/ ist es näher beschrieben. 

Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die phantastisch-illusionistische Welt der Marionette und dauert noch bis zum 16. Oktober 2022. Einen ersten Eindruck vermittelt das 3-Minuten-Video unter  https://youtu.be/fwsw2DPuN1c " (Pressemitteilung von Herrn Detlef Schmelz)

 

Termine für die Führung:
24.08.2022 um 14.00 Uhr und 08.09.2022 um 14.00 Uhr

Anmeldung bei: Ute Haun, Mail: kreislandfrauen@gmx.de

 


Regionaler LandFrauentag in Schwäbisch Hall

 

Zum ersten regionalen LandFrauentag kamen nach Schwäbisch Hall über 350 Gäste aus den Kreisverbänden Crailsheim, Gaildorf, Hohenlohe und Schwäbisch Hall. Das vielfältige Programm und das ansprechende Ambiente in der Fassfabrik beflügelte die Anwesenden. Über einen virtuellen Einstieg zeigten die Kreisvorsitzenden Rotraud Mack (Crailsheim), Hannelore Hohloch (Gaildorf), Regina Müller (Hohenlohe) und Anita Haag (Schwäbisch Hall) auf, dass Präsenz doch mehr Vorteile in der Umsetzung bietet. Oberbürgermeister Daniel Bullinger und Präsidentin Marie-Luise Linckh beglückwünschten die Organisatorinnen zu dem neuen Veranstaltungsformat. Petra Bentkämper, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, hob hinsichtlich der Zukunftsperspektive hervor: „Wenn junge, engagierte Frauen da sind, müssen sie auch Stufen überspringen dürfen.“ Bildungsreferentin Rita Reichenbach-Lachenmann referierte “LandFrauen – echte Leuchtfeuer“. Sie betonte: “Es darf nicht immer alles so bleiben, wie es war, wenn wir Zukunft haben wollen“. Innovationsmanager Dr. Peter Westerhoff erläuterte das Thema „Digitalisierung geht uns alle an“ vor dem Hintergrund der aktuellen Veränderungen der Pandemie und des Ukraine-Krieges. „Suffizienz und Nachhaltigkeit“ erörterte Susanne Henkel in ihrem Vortrag. Das kulturelle Rahmenprogramm gestaltete der LandFrauenchor aus dem Kreisverband Schwäbisch Hall, die Trommelgruppe „Alujo“ aus Sindringen und „Dein Theater“ aus Stuttgart.

 

 


Wahl des Präsidums des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden

Präsidium des LandFrauenverbandes Württemberg Baden.

Von links nach rechts: Doris Hoinkis, Rotraud Mack, Tanja Maurer, Ilse Stutz, Marie-Luise Linckh, Lieselotte Zeller, Petra Lippkau, Renate Wolf, Christine Böhmerle und Ulrike Wanielik. Frau Petra Nastaincyk war per Video zugeschaltet.

 

 

 

 

 

 

Frau Ilse Stutz, aus unserem KreisLandfrauenverband Schwäbisch Hall, wurde erneut zur Vizepräsidentin gewählt.

Ihr liegt die Entwicklungspolitik sehr am Herzen.

Sie ist stellvertretende Kreisvorstandsvorsitzende im Kreisverband Schwäbisch Hall.

Ebenso ist sie im Vorstand des Ortsvereines Raibach.

 

Wir gratulieren ihr herzlich dazu und freuen uns sehr mit ihr!


Pressemitteilung des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden e.V.

LandFrauen fordern zum Weltkrebstag: Zukunft der Krebsberatungsstellen sichern

„Damit die Arbeit der Krebsberatungsstellen erfolgreich weitergeführt werden kann, braucht es eine verlässliche Finanzierung. Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass 80 Prozent der Kosten der Krebsberatungsstellen von den Krankenkassen gesichert wird, ist zu begrüßen“, so Marie-Luise Linckh, Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden. Gerade die Krebsberatungsstellen im Land sind für viele Patientinnen und Patienten eine wichtige und niedrigschwellige Anlaufstelle bei psychischen Belastungen und sozialrechtlichen Fragestellungen. „Eine zuverlässige Finanzierung und ein weiterer Ausbau der bislang 15 Krebsberatungsstellen in Baden-Württemberg sind dringend erforderlich, denn an Krebs erkrankte Menschen brauchen Unterstützung und Beratung“, betont Marion von Wartenberg, stellvertretende Vorsitzende des Krebsverbandes Baden-Württemberg. Durch eine Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen sind die Qualifikation des Personals, entsprechende Räumlichkeiten und das EDV-gestützte Qualitätsmanagement Voraussetzung. Seit der Aktion „Qualitätsoffensive Brustkrebs“ vor über zwanzig Jahren ist der LandFrauenverband Württemberg-Baden zusammen mit dem Krebsverband Baden-Württemberg aktiv, um das Thema aus der Tabuzone herauszuholen und darüber hinaus in der Vorsorge, Therapie und Nachsorge bessere Standards einzufordern. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden fordert die politisch Verantwortlichen und die Verantwortlichen der gesetzlichen Krankenkassen dazu auf, zeitnah die Finanzierung der Krebsberatungsstellen zu sichern.

Stuttgart, den 03. Februar 2021 


Stellungnahme des LandFrauenverbandes Baden-Württemberg zum Thema Pflegekräfte

Lasst dem Applaus Taten folgen – Entlohnung und Arbeitsbedingungen von Pflegekräften verbessern

„Gerade jetzt in der Corona-Pandemie wird sehr deutlich, wer das Land am Laufen hält. Es sind die systemrelevanten Berufe in der Kranken- und Altenpflege. Deshalb sollte jetzt die Entlohnung dieser Berufe erhöht und die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Wenn nicht jetzt - wann dann?“, so Marie-Luise Linckh, Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden e.V.. Applaus von Balkonen und die Einmalzahlungen von 1.500 Euro sind wertschätzende Gesten. Es braucht jedoch eine gerechtere Bezahlung für diejenigen, die diese Arbeit leisten. Laut Arbeitsagentur waren 2018 in Deutschland 1,6 Millionen Pflegekräfte sozialversicherungspflichtig angestellt, davon knapp 600.000 in der Altenpflege. Frauen stellen dabei die Mehrheit – 74 Prozent in der Altenpflege und 80 Prozent in der Krankenpflege.


Der LandFrauenverband Württemberg-Baden fordert:

1. Die Umsetzung einer nachhaltigen Verbesserung in der Entlohnung von Pflegekräften durch einen einheitlichen, allgemeinverbindlichen Tarifvertrag aller Träger.

Der Arbeitsmarkt ist stark zersplittert und es gilt, alle Träger auf einen Flächentarifvertrag zu verpflichten. Die Politik ist gefordert für die Umsetzung ein entsprechendes Finanzierungskonzept zu erstellen.

2. Die Erhöhung des Personalschlüssels unter Berücksichtigung des Pflegeaufwandes.

 Ein wesentlicher Grund für die geringe Attraktivität der Pflegeberufe ist die Arbeitsverdichtung. Es muss sowohl eine gute und würdevolle Pflege gewährleistet sein als auch gesundheitserhaltende Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte. Dazu gehören ein höherer und verbindlicher Personalschlüssel, ein verlässlicher Dienstplan und Zeit für Fort- und Weiterbildungen.

  

 

Stuttgart, 6. Mai 2020


Stellungnahme zum Volksbegehren Artenschutz "Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg

Der LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. hat zu dem Volksbegehren Artenschutz "Rettet die Bienen" eine Stellungnahme herausgegeben. Der LandFrauenverband ist für den Artenschutz aber gegen gesetzliche Regelungen. Bei diesem Thema setzt er auf Dialog statt auf Konfrontation. Die Stellungnahme kann im beigefügten PDF-Dokument (Stellungnahme) nachgelesen werden.


Frapolia - Frauen politisch aktiv

„Frapolia“ ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Initiative von politisch interessierten und aktiven Frauen im Landkreis Schwäbisch Hall.
Wir brauchen die Meinung von Männern und Frauen, um gleichberechtigt und gleichbeteiligt unser aller Leben besser zu gestalten - und dafür setzen wir uns ein.
Unser Ziel ist die paritätische Besetzung der Ortschaft s- und Gemeinderäte sowie des Kreis-, Land- und Bundestages - sprich: auf allen politischen Ebenen 50% Frauen, 50% Männer.
Das ist ein langer Weg - und auch der längste Weg beginnt mit einem Schritt :-).
Deshalb brauchen wir Dich:
Frauen mit verschiedenen Biografi en und
Lebensentwürfen aus unserem Landkreis!

 

Mehr Informationen erhalten Sie auf diesem Flyer: Frapolia - Frauen politisch aktiv